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Mutter Tochter Sexgeschichten

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Über

Mein Name ist Viola und ich komme aus der Nähe von Münster in Westfalen. Meistens trage ich eine schwarze Hornbrille, mit der ich ziemlich intelligent aussehe, sagen mir jedenfalls ständig irgendwelche Leute.

Bobbye
Jahre: 29

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Startseite » Mundfick mit Mutter und Tochter. Ich war damals 19 Jahre alt und meine Freundin Nadine war Ich glaubte damals das Mädchen meiner Träume gefunden zu haben. Sie war wunderschön, sie hatte eine tolle Figur und sie war sehr gescheit.

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Ich musste sie nur anschauen und ich floss dahin. Mein Gehirn schaltete jeweils aus, der Rest des Körpers lief auf Hochtouren. Vorallem zwischen meinen Beinen.

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Eines Tages, ich war etwa 1Monat mit ihr zusammen, verabredeten wir uns telefonisch bei Ihr um 17Uhr. Ich hatte Ferien, sie dagegen musste arbeiten. Als ich klingelte und die Türe sich öffnete, war ich ziemlich verwirrt, denn da stand eine Frau, etwa Jahre alt.

Komm doch rein, Nadine wird bald zu Hause sein. Das war natürlich ihre Mutter. In der ganzen Zeit mit Nadine hatte ich mich gar nie für ihre Familie interessiert, so vernarrt war ich in sie. Ich hatte mir gleich gedacht, dass sie für eine Mutter sehr jung aussah. Etwas kleiner als Nadine, grosse Brüste und mandelförmige, blaue Augen.

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Dann kam schon Nadine und kurze Zeit später servierte Christine das Essen. Bald war es 22Uhr und Christine wollte ins Bett.

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Nadine's Bett ist gross genug und ich vertraue dir. Es ging nicht lange und wir küssten uns wie wild über das ganze Gesicht und berührten uns am ganzen Körper. Ich war wie von Sinnen und meine engen Jeans explodierten fast.

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Wir zogen uns gegenseitig aus, bis wir beide nur noch Slip und T-Shirt anhatten. Ich lag quer zu ihr, wie bei der 69er-Stellung. Es war nicht ganz dunkel und ich konnte ihren hellen Slip sehen und ihre Erregung riechen.

Das machte mich noch schärfer und mein Schwanz guckte schon zu einem drittel aus dem Slip. Ich konnte auch ihre leuchtenden Augen sehen, die sich an meinem Rohr festguckten.

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Ich streichelte sanft ihren Po und küsste ihre Schenkel. Sie zuckte leicht zusammen, dann öffnete sie leicht die Beine. Ich hielt es nicht mehr aus und drückte mein Kopf dazwischen, schob den Slip ein bisschen auf die Seite und leckte voller Gier über ihre Muschi. Jetzt gabs auch für sie kein tabu mehr und sie holte meinen Ständer raus und wichste was das Zeug hielt.

Ich wollte mehr, drehte sie auf den Rücken und rutschte zu ihr hoch bis meine Eier ihre Brüste berührten. Sie hob ein wenig den Kopf, packte meinen Schwanz und sog ihn tief in ihren heissen Mund. Ich stöhnte nur leicht, damit Christine nichts hörte. Am liebsten hätte ich geschriehen vor Lust.

Mit meiner linken Hand bearbeitete ich jetzt ihre Muschi die zu brennen schien.

Es ging nicht mehr lange und ihr Körper verkrümmte sich und zuckte. Unterdessen stützte ich mich an die Wand und fickte Nadine in den Mund, immer tiefer, bis es mir fast kam. Ich stoppte schnell und wollte raus, aber das gefiel ihr nicht.

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Sie drückte meinen Po fest an ihr Gesicht. Ich machte noch drei, vier Stösse, dann spritzte ich ihr die ganze aufgestaute Ladung in den Rachen bis nichts mehr kam. Sie schluckte alles und leckte noch mein abschlaffendes Teil sauber. Ich fiel erschöpft neben Nadine und sie schlief bald ein. Schade, eigentlich wollte ich sie nach einer kurzen Pause noch richtig ficken. Als ich aufwachte war es schon hell und ich allein im Bett.

Die Uhr zeigte mir die Zahl Ich hörte wie sich jemand dem Zimmer näherte, denn die Türe war halb offen und ich schloss schnell wieder die Augen und tat so als würde ich noch schlafen. Es war Christine die rein kam um das Fenster zu öffnen.

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Sie trug eine Art Bademantel und hatte wohl gerade geduscht, denn sie roch erfrischend wie der Frühling selbst. Als sie das Fenster öffnete, kam ein leichter Windstoss und der Bademantel wehte nach hinten. Ich konnte einen Teil der rechten Brust sehen, den Rücken, den Po und die Beine auch.

Sie war nackt. Im Nu hatte ich einen riesen Ständer und schämte mich ein bisschen, weil es die Mutter meiner Freundin war die ich da sah. Sie stand so noch eine Weile und genoss den frischen Wind. Ich konnte mich nicht satt sehen, weil ich jetzt auch noch ein wenig ihre Muschi sehen konnte. Am liebsten hätte ich drauflos gewichst, aber ich musste mich ganz ruhig verhalten. Ich schloss meine Augen wieder und kurz darauf verliess sie das Zimmer.

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Kurze Zeit später roch es nach Frühstück. Ich hörte sie wieder kommen und ich schloss schnell meine Augen.

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Ich richtete mich auf und sagte hallo. Der leichte Bademantel war jetzt mit zwei Laschen aufs nötigste zusammengschnürt. Dennoch konnte ich die Konturen ihrer Brüste sehen und bei mir bewegte schon wieder etwas. Dabei verrutschte aber auch die Decke und ich merkte das mein Schwanz leicht zu sehen war wenn man wollte.

Schon zu spät, sie sass bereits neben mir, ziemlich nah, und reichte mir das Tablett. Mir wurde immer wärmer.

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Und während ich ass und mit ihr plauderte, konnte ich in ihren tiefen Ausschnitt sehen. Sie hatte volle Brüste und dunkle Brustwarzen. Die Nippel standen leicht aufgerichtet. Aber ich hörte fast nicht was sie sagte, und das Frühstück musste ich runterwürgen, mein Hals war vor Erregung völlig trocken. Merkte sie wohl wie ich sie anstarrte? Oder konnte sie meinen rasenden Puls hören? Ich hatte auch das Gefühl das sie einige male kurz runterguckte und meinen pochenten Schwanz sah.

Vielleicht war das auch nur Einbildung. Ich überlegte mir jetzt ernsthaft, ob ich ihr das bisschen Stoff vom Leib reissen soll, mich auf sie werfen und ihr meinen Ständer in die Möse rammen soll.

Irgendwie konnte ich mich gerade noch zurückhalten. Ich war schon längst mit essen fertigbedankte mich artig. Ich konnte endlich einen moment erholen. Als ich nach links guckte konnte ich dort wo sie sass,einen dunklen Fleck erkennen.

Ich roch daran und — es war ihr Mösensaft. Also doch, schoss es mir durch den Kopf. Ich packte mir eine weite Trainerhose von Nadine, die auf dem Stuhl lag und ging zur Küche. Christine war gerade beim Abwasch. Ich stand jetzt ganz nah hinter. Mein Ständer berührte leicht ihren Hintern. Sie zuckte ein wenig zusammen und liess beinahe eine Tasse fallen.